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Røros und Femundsmarka

Ein UNESCO Weltkulturerbe und ein See umgeben von skurilen Wäldern. Eine prächtige von Reichtum anmutende Bergstad und ein lichtes geplündertes Waldgebiet. Wo einst unter Hilfe fachkundiger Erzgebirgler das Kupfer gewonnen, geschmolzen und geschmiedet wurde, locken heute Künstlergässchen, Kaffeestuben und Souvenierläden.

Rorøs hat sein historisches Angesicht bewahrt, hat keine Brücke gebaut und lockt nun viele Touristen, die Femundsmarka bekommt allmählich seine historische natürliche Gestalt zurück. Diese Gegend an der Grenze zu Schweden sei jedem Kanufahrer oder Kajakfahrerin aber auch Wanderern ans herzgelegt. Einsame Zeltplätze und offene, gemütliche alte Holzfäller- und Flößerhütten laden zum verweilen und seien ein.